Prävention ist nicht schwer – 7 Regeln für gesunde Ohren – 6. Regel

Was muss man beachten, um sein Gehör gesund zu halten? Nicht nur für Musiker gilt es, besonders auf die Gesundheit des eigenen Gehörs zu achten. Unser Hörsinn ist das Tor zu unserer Umwelt – dieses sollten wir schützen. Doch wie geht das?

Neben der obligatorischen, gesunden Ernährung gibt es ein paar einfache Grundlagen, deren Befolgung unsere Ohren und den Hörsinn schützen kann. Wir haben die wichtigsten 7 davon hier zusammengetragen: Hier kommt Regel 6.

– Arbeitsplatz optimieren –

Reden Sie mit Ihrer oder Ihrem Vorgesetzten, sollten Sie das Gefühl haben, dass Ihr Arbeitsalltag oder das Umfeld am Arbeitsplatz Ihrem Gehör schaden. Sprechen Sie Ihren Arbeitgeber darauf an, denn dieser ist sogar gesetzlich verpflichtet die Risiken für Ihre Gesundheit zu überprüfen und gegebenen Falles Abhilfe zu schaffen. Eine einfache Regel hilft bei der initialen Überprüfung:
Sie sollten am Arbeitsplatz niemals ungeschützt einer höheren Lautstärke ausgesetzt sein, als vergleichsweise an einer belebten Fahrstraße. Achten Sie mal darauf und eliminieren Sie Lärmquellen soweit möglich.

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Prävention ist nicht schwer – 7 Regeln für gesunde Ohren – 5. Regel

Was muss man beachten, um sein Gehör gesund zu halten? Nicht nur für Musiker gilt es, besonders auf die Gesundheit des eigenen Gehörs zu achten. Unser Hörsinn ist das Tor zu unserer Umwelt – dieses sollten wir schützen. Doch wie geht das?

Neben der obligatorischen, gesunden Ernährung gibt es ein paar einfache Grundlagen, deren Befolgung unsere Ohren und den Hörsinn schützen kann. Wir haben die wichtigsten 7 davon hier zusammengetragen: Hier kommt Regel 5.

– Abtauchen vermeiden –

In der Badewanne könnten Bakterien von anderen Körperregionen in den Gehörgang eindringen und eine Infektion auslösen. Daher besser die Ohren nicht in das Badewasser tauchen, wenn man auf Nummer sicher gehen möchte. Nach dem Baden, Duschen oder Schwimmen die Ohren sorgfältig trocknen. Mit einem weichen Handtuch oder vorsichtig mit dem Föhn.

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Prävention ist nicht schwer – 7 Regeln für gesunde Ohren – 4. Regel

Was muss man beachten, um sein Gehör gesund zu halten? Nicht nur für Musiker gilt es, besonders auf die Gesundheit des eigenen Gehörs zu achten. Unser Hörsinn ist das Tor zu unserer Umwelt – dieses sollten wir schützen. Doch wie geht das?

Neben der obligatorischen, gesunden Ernährung gibt es ein paar einfache Grundlagen, deren Befolgung unsere Ohren und den Hörsinn schützen kann. Wir haben die wichtigsten 7 davon hier zusammengetragen: Hier kommt Regel 4.

– Schützen Sie Ihr Gehör –

Eine der wichtigsten Regeln: Wenn Sie sich in einer lauten oder staubigen Umgebung aufhalten, benutzen Sie immer einen angepassten Hörschutz oder zumindest Ohrstöpsel. Anhaltender Lärm schadet Ihrem Gehör und Ihrer Psyche. Von einfachen Schaumstoff-Stöpseln bis hin zu Profilösungen – beispielsweise für Musiker oder Wassersportler – die Bandbreite ist ebenso groß wie die Notwendigkeit unser Gehör vor Lärm zu schützen. Dessen konsequente Vermeidung ist der beste Weg, Hörschäden aktiv vorzubeugen. Lassen Sie sich gerne von uns beraten, welcher Gehörschutz für Sie der richtige ist.

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Prävention ist nicht schwer – 7 Regeln für gesunde Ohren – 3. Regel

Was muss man beachten, um sein Gehör gesund zu halten? Nicht nur für Musiker gilt es, besonders auf die Gesundheit des eigenen Gehörs zu achten. Unser Hörsinn ist das Tor zu unserer Umwelt – dieses sollten wir schützen. Doch wie geht das?

Neben der obligatorischen, gesunden Ernährung gibt es ein paar einfache Grundlagen, deren Befolgung unsere Ohren und den Hörsinn schützen kann. Wir haben die wichtigsten 7 davon hier zusammengetragen: Hier kommt Regel 3.

– Keine Fremdkörper –

Wenn die eigentlich dafür gedachten und besonders weichen Wattestäbchen schon mehr Schaden anrichten, als dass sie gutes vollbringen, dann liegt die nächste Grundregel wirklich sehr nahe. Keine Fremdkörper in das Ohr einführen.
Das Ohrinnere ist empfindlich und kann leicht geschädigt werden. Gedankenverloren mit einem Stift in den Ohren zu pulen, während man zum Beispiel über die Lösung eines Problems sinniert, ist keine gute Idee. Neben der rein mechanischen Verletzungsgefahr bringt man damit zusätzlich auch noch Schmutz und Bakterien in den Gehörgang. Also – besser Finger weg, selbst wenn es mal im Ohr jucken sollte. Dann lieber ab zum HNO-Arzt. Dieser nimmt eine Ohrenspiegelung vor oder macht einen Abstrich und schon ist die Ursache bekannt und kann behandelt werden.

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Prävention ist nicht schwer – 7 Regeln für gesunde Ohren – 2. Regel

Was muss man beachten, um sein Gehör gesund zu halten? Nicht nur für Musiker gilt es, besonders auf die Gesundheit des eigenen Gehörs zu achten. Unser Hörsinn ist das Tor zu unserer Umwelt – dieses sollten wir schützen. Doch wie geht das?

Neben der obligatorischen, gesunden Ernährung gibt es ein paar einfache Grundlagen, deren Befolgung unsere Ohren und den Hörsinn schützen kann. Wir haben die wichtigsten 7 davon hier zusammengetragen: Hier kommt Regel 2.

– Keine Wattestäbchen –

Die zweite Regel knüpft nahtlos an der vorherigen an. Noch immer ist es nicht bei jedem angekommen: Wattestäbchen schaden unserem Gehörgang, da sie das Ohrenschmalz, auch Cerumen genannt, eher tiefer und fester hineindrücken, als es zu entfernen.
Zu einer professionellen Reinigung des Gehörganges geht es besser regelmäßig zum HNO. Dieser kann überflüssiges Cerumen sicher und effektiv entfernen.

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Neue Maßnahmen ab Mai – CORONAVIRUS

Ab Mai sind wir wieder zu den normalen Öffnungszeiten für Sie da. Die anderen Verhaltensregeln (siehe unten) bleiben bis zum Widerruf in Kraft.!

Ab Montag, den 27.04.2020 gilt in Niedersachsen die Masken-Pflicht beim Einkaufen.
Damit sind auch wir betroffen, deshalb hier die neuen Verhaltensregeln bei uns im Fachgeschäft:

1. Betreten des Fachgeschäfts nur noch mit Mundschutz! Personen mit Atemwegserkrankungen sind davon ausgenommen.
2. Nach betreten des Fachgeschäft bitte die Hände desinfizieren. Desinfektionsmittel steht vor Ort bereit.
3. Den geforderten Abstand von min. 1,5 m zu allen Personen im Geschäft einhalten.
4. Aufs Händeschütteln verzichten.
5. Besuche des Fachgeschäft bitte vorher telefonisch absprechen.

Diese Maßnahmen gelten bis auf Widerruf.

Prävention ist nicht schwer – 1. Regeln für gesunde Ohren

Was muss man beachten, um sein Gehör gesund zu halten? Nicht nur für Musiker gilt es, besonders auf die Gesundheit des eigenen Gehörs zu achten. Unser Hörsinn ist das Tor zu unserer Umwelt – dieses sollten wir schützen. Doch wie geht das?

Neben der obligatorischen, gesunden Ernährung gibt es ein paar einfache Grundlagen, deren Befolgung unsere Ohren und den Hörsinn schützen kann. Wir haben die wichtigsten 7 davon hier zusammengetragen. Hier kommt Regel 1.

– Hygiene –

Klingt eigentlich selbstverständlich, aber muss erwähnt werden. Eine ordentliche Reinigung und Pflege unserer Ohren gehören natürlich zu einer gesunden Körperpflege dazu. Wie man schon zu kleinen Kindern seit ewigen Zeiten zu sagen pflegt: „Immer schön hinter den Ohren waschen“. Den sichtbaren Teil unserer Ohren und den dahinter sollten wir regelmäßig und vorsichtig waschen. Am besten mit warmem, nicht zu heißem Wasser und einer milden Seife, respektive einem sensiblen Duschgel. Mit sauberen Fingern nachspülen und einem weichen Handtuch abtrocknen. Einige Hersteller bieten zudem Ohrenreiniger in diversen Variationen an.

In diesem Zusammenhang sollte man sich aber besser von einem HNO-Arzt beraten lassen, da einige Produkte, insbesondere bei unsachgemäßer Anwendung, durchaus auch eher schaden, als helfen können. Unsere Ohren reinigen sich nämlich eigentlich von selbst.

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Neue Maßnahmen – CORONAVIRUS

Ab Montag, den 27.04.2020 gilt in Niedersachsen die Masken-Pflicht beim Einkaufen.

Damit sind auch wir betroffen, deshalb hier die neuen Verhaltensregeln bei uns im Fachgeschäft:

1. Betreten des Fachgeschäfts nur noch mit Mundschutz! Personen mit Atemwegserkrankungen sind davon ausgenommen
2. Nach betreten des Fachgeschäft bitte die Hände desinfizieren. Desinfektionsmittel steht vor Ort bereit.
3. Wenn möglich den geforderten Abstand zu allen Personen im Geschäft einhalten.
4. Aufs Händeschütteln verzichten.
5. Besuche des Fachgeschäft vorher telefonisch absprechen.
6. Die Hörstube ist für den spontanen Besuch weiterhin geschlossen.

Diese Maßnahmen gelten bis auf Widerruf.

Die 6 bekanntesten Redewendungen und Phrasen rund um unsere Ohren – Teil 6

Jeder kennt sie – Redewendung rund um unser Hörorgan. Fast täglich verwenden wir solche Formulierungen, ohne es zu realisieren. Aber woher stammen die teils komischen Phrasen, die uns bei direkter Versinnbildlichung schräge Bilder in den Kopf zaubern? Wir bringen Licht ins Dunkle.

In dieser Blog-Serie möchten wir etwas Licht ins Dunkle und den ein oder anderen Leser sicherlich auch zum Schmunzeln bringen. Hier kommt Teil 6.

Noch „grün hinter den Ohren sein“

Diese Redensart ist zwar noch immer gebräuchlich, dennoch lässt sich deren Herkunft nicht eindeutig bestimmen. Wahrscheinlich bezieht sich diese Aussage wohl darauf, dass unreifes und noch junges Obst meist eine grünliche Färbung aufweist. In Ausdrücken wie „Grünschnabel“ findet sich diese Metaphorik auch wieder. Man gibt seinem Gegenüber damit zu verstehen, dass ihm oder ihr die nötige Erfahrung fehlt. Das Thema mit den Ohren könnte im Zusammenhang mit der Variante „noch feucht hinter der Ohren“ stehen und seinen Ursprung im Kreißsaal haben. Unmittelbar nach der Geburt wird das Baby getrocknet und dabei wird gelegentlich der Bereich hinter den Ohren vergessen. Im Laufe der Zeit könnten sich die Redewendungen vermischt haben.

Die Beispiele zeigen, wie tief verwurzelt Ohren und Hörsinn in unserer Alltagssprache sind. Kein Wunder, sind sie doch unsere Tore zu Mitmenschen und Umwelt. Daher ist es wichtig, regelmäßig – mindestens alle zwei Jahre – einen Hörtest zu machen, um zu überprüfen, ob mit dem Hören noch alles in Ordnung ist. Die Hörtests können Sie kostenlos bei uns in der Hörstube durchführen lassen.
Also, bitte hinter die Ohren schreiben: Regelmäßig einen Hörtest machen.

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Die 6 bekanntesten Redewendungen und Phrasen rund um unsere Ohren – Teil 5

Jeder kennt sie – Redewendung rund um unser Hörorgan. Fast täglich verwenden wir solche Formulierungen, ohne es zu realisieren. Aber woher stammen die teils komischen Phrasen, die uns bei direkter Versinnbildlichung schräge Bilder in den Kopf zaubern? Wir bringen Licht ins Dunkle.

In dieser Blog-Serie möchten wir etwas Licht ins Dunkle und den ein oder anderen Leser sicherlich auch zum Schmunzeln bringen. Hier kommt Teil 5.

„Bis über beide Ohren verliebt sein“

Die Redewendung bedeutet, sich leidenschaftlich verliebt zu haben. Der Ausdruck „bis über die, bzw. bis über beide Ohren“ findet sich historisch auch in einigen anderen Redensarten und bedeutet immer etwas wie „tief“ oder „vollständig“. Man kann also durchaus auch bis über beide Ohren in Schulden stecken. Das wurzelt – wie im Ausdruck „bis zum Hals“ auch – in der Vorstellung eines Ertrinkenden, der vollständig, also bis über die Ohren im Wasser eingetaucht ist.

Bereits um 1500 kamen solche Aussagen vor. Damals meist in negativem Zusammenhang. Erst im 17. Jahrhundert kommen positive Varianten dazu. So tauchen eben auch eine der schönsten Varianten „verliebt sein“ in den Werken der Romantik, wie beispielsweise bei E.T.A. Hoffmann oder Eichendorff auf.

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Die 6 bekanntesten Redewendungen und Phrasen rund um unsere Ohren – Teil 4

Jeder kennt sie – Redewendung rund um unser Hörorgan. Fast täglich verwenden wir solche Formulierungen, ohne es zu realisieren. Aber woher stammen die teils komischen Phrasen, die uns bei direkter Versinnbildlichung schräge Bilder in den Kopf zaubern? Wir bringen Licht ins Dunkle.

In dieser Blog-Serie möchten wir etwas Licht ins Dunkle und den ein oder anderen Leser sicherlich auch zum Schmunzeln bringen. Hier kommt Teil 4.

Viel „um die Ohren haben“

Wenn man umgangssprachlich zu „viel um die Ohren hat“, kommt man zu nichts und ist meist schnell gestresst. Diese Redensart scheint sich im Ursprung auf Arbeitslärm oder Stimmengewirr bezogen zu haben. Ein früher Beleg findet sich einem alten Wörterbuch Deutsch-Schwedisch von 1814 wieder. Im heutigen Gebrauch bedeutet es meist einfach viel Arbeit zu haben und sich um viele Dinge gleichzeitig kümmern zu müssen.

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Die 6 bekanntesten Redewendungen und Phrasen rund um unsere Ohren – Teil 3

Jeder kennt sie – Redewendung rund um unser Hörorgan. Fast täglich verwenden wir solche Formulierungen, ohne es zu realisieren. Aber woher stammen die teils komischen Phrasen, die uns bei direkter Versinnbildlichung schräge Bilder in den Kopf zaubern? Wir bringen Licht ins Dunkle.

In dieser Blog-Serie möchten wir etwas Licht ins Dunkle und den ein oder anderen Leser sicherlich auch zum Schmunzeln bringen. Hier kommt Teil 3.

Etwas „Hinter die Ohren schreiben“

Die Aufforderung sich etwas hinter die Ohren oder gar hinter die „Löffel“ zu schreiben, geht auf einen uralten Rechtsbrauch zurück:
Im frühen Mittelalter hatte man bei wichtigen Verhandlungen oder neuen Regelungen, wie z.B. der Festlegung von Grenzen, die Kinder der Verhandlungspartner dazu geholt. Dies auch gerne an den Ohren – daher die Formulierung “einen Zeugen hinzuziehen“. Sie sollten notfalls noch in der nächsten Generation als lebende Zeugen dazu aussagen können.

Um die genaue Lage der Grenzpunkte auch nicht zu vergessen, empfingen die Kleinen an jedem Punkt ein paar Ohrfeigen. Man “schrieb” ihnen also die Position der Grenzpunkte hinter die Ohren. Dieser merkwürdige Brauch soll noch im Bayern des 18. Jahrhunderts praktiziert worden sein. Sogar noch im 19. Jahrhundert nahm man in Schwaben bei der jährlichen Feldbegehung Knaben mit, denen man an relevanten Grenzpunkten einen Satz Ohrfeigen verabreichte, damit sie sich auch lange an die Dorf-Grenzen erinnern können.

Auch angehende Ritter wurden beim Ritterschlag geohrfeigt, damit sie sich lange an ihre bei der Zeremonie abgelegten Gelübde erinnern können. So genannte „mnemotechnischen Ohrfeigen“ waren im Mittelalter also durchaus verbreitet.

In unseren Zeiten wird die Aufforderung, man solle sich etwas hinter die Ohren schreiben, eher im Zusammenhang mit einer Standpauke verwendet.

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Die 6 bekanntesten Redewendungen und Phrasen rund um unsere Ohren – Teil 2

Jeder kennt sie – Redewendung rund um unser Hörorgan. Fast täglich verwenden wir solche Formulierungen, ohne es zu realisieren. Aber woher stammen die teils komischen Phrasen, die uns bei direkter Versinnbildlichung schräge Bilder in den Kopf zaubern? Wir bringen Licht ins Dunkle.

In dieser Blog-Serie möchten wir etwas Licht ins Dunkle und den ein oder anderen Leser sicherlich auch zum Schmunzeln bringen. Hier kommt Teil 2.

Es „faustdick hinter den Ohren haben“

Diese Phrase geht auf einen alten Volksglauben und eine Art volkstümliche “Schädellehre” zurück, wonach der Sinn der Verschlagenheit hinter den Ohren liegt und dort desto größere Knochenwülste hervorbringt, je stärker er ausgeprägt ist. Das mag vielleicht daran gelegen haben, dass man hinter die Ohren ja nicht sehen kann. Somit – im übertragenen Sinne – also auch nicht die schlechten Gedanken des Gegenübers.

Die Stelle hinter den Lauschern zeigte also Charaktereigenschaften an.

Wenn es jemand “faustdick hinter den Ohren hat”, meint das den Schalk, der hinter den Ohren, oder bekanntermaßen auch im Nacken sitzt. Dieser Schalk bezieht sich auf die dort liegenden Knochenwülste. Im Mittelalter glaubte man, dass die Verschlagenheit in diesen Knochen wohnt. Ein großer Knochenwulst zeigt also eine große Verschlagenheit an, getarnt aber durch die Ohren.

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Die 6 bekanntesten Redewendungen und Phrasen rund um unsere Ohren – Teil 1

Jeder kennt sie – Redewendung rund um unser Hörorgan. Fast täglich verwenden wir solche Formulierungen, ohne es zu realisieren. Aber woher stammen die teils komischen Phrasen, die uns bei direkter Versinnbildlichung schräge Bilder in den Kopf zaubern? Wir bringen Licht ins Dunkle. „Mal wieder auf der Leitung stehen“, eine „Leiche im Keller haben“, oder ist „alles in Butter“?
Was wollen uns solche Formulierungen ursprünglich sagen und wer hat sich das ausgedacht.

In dieser Blog-Serie möchten wir etwas Licht ins Dunkle und den ein oder anderen Leser sicherlich auch zum Schmunzeln bringen.

Im deutschen Sprachgebrauch gibt es historisch bis heute hunderte Redewendung und da sich zahlreiche davon mit unseren Ohren beschäftigen, ein Grund für uns die geflügelten Worte mal näher unter die Lupe zu nehmen. Ursprünge von Redensarten liegen meist viele hundert Jahre in der Vergangenheit. Heute nutzen wir in unserem täglichen Sprachgebrauch unzählige Sprichwörter und Redewendungen mit einer absoluten Selbstverständlichkeit, ohne uns jemals explizit über deren eigentliche Bedeutung Gedanken zu machen. Grade in der deutschen Sprache wimmelt es nur so von skurrilen Redewendungen, die kaum noch im Zusammenhang mit unserem Alltag stehen und ihren Ursprung häufig bereits im Mittelalter und in ganz anderem Kontext hatten.

Die 6 bekanntesten Redewendungen und Phrasen rund um unsere Ohren – Teil 1

Die Ohren steifhalten

“Halt die Ohren steif – das wird schon!“ Diese Floskel hört man oft, wenn man sich zusammenreißen und nicht den Mut verlieren soll. Beispielsweise nach Rückschlägen, oder vor wichtigen Herausforderungen und Prüfungen. Wird dann geraten, “die Ohren steif zu halten“, dann bedeutet das, aufmerksam, zuversichtlich und munter zu sein und sich von nichts und niemandem unterkriegen zu lassen. Diese Redewendung kommt, wie viele andere, aus dem Tierreich. Wenn Hunde oder Pferde aufmerksam sind, dann halten sie ihre Ohren steif: Sie stellen die Lauscher auf und “spitzen” sie regelrecht. Lassen sie die Ohren aber herabhängen, sind sie müde oder geben keine besondere Acht. Gleiche Herkunft hat also auch die Redewendung „die Ohren spitzen“.

So wurde ein Sprichwort auf den Menschen übertragen. Auch wenn es für diesen anatomisch bedingt schwer ist, die Ohren steif zu halten oder hängen zu lassen. Dennoch weiß jeder was gemeint ist.

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Welttag des Hörens am 3. März 2020

Gemeinsam mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und zahlreichen Branchenpartnern veranstaltet der Bundesverband der Hörgeräte-Industrie (BVHI) jedes Jahr am 03. März den Welttag des Hörens. Bei dieser Kampagne geht es um weit mehr, als „nur“ darum gut zu hören:
Ein intakter oder gut versorgter Hörsinn schützt vor kognitivem Leistungsverfall, bewahrt vor Unfällen im Straßenverkehr, ermöglicht die Pflege sozialer Kontakte und das Erleben der Natur und ihrer Klänge.

Hören schafft Verbindung zwischen Mensch und der Umwelt. Es ist daher einer der wichtigsten – wenn nicht der wichtigste
„Sinn deines Lebens!“
Daher ist es wichtig, das Gehör zu schützen und im Falle einer Hörminderung bestmöglich zu versorgen.
Der Welttag des Hörens will so viele Menschen wie möglich über die Bedeutung des guten Hörens informieren und für den eigenen Hörsinn sensibilisieren.

Machen Sie mit und denken Sie an Ihr Gehör.

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Circa AI – mehr als nur ein Hörsystem!

Starkey Hearing Technologies stellt das weltweit erste Healthable-Hörsystem mit integrierten Sensoren und künstlicher Intelligenz vor. Das revolutionäre Circa AI trackt die Fitness von Körper und Geist und ist das weltweit erste Hörsystem mit integriertem Sturzdetektor, Sturzmeldung und Sprachübersetzung.

Durch den Einsatz künstlicher Intelligenz senkt die neue Hearing Reality-Technologie die Lautstärke von Störgeräuschen in lauter Umgebung um durchschnittlich 50% und reduziert damit den Höraufwand erheblich. Gleichzeitig verbessert das Gerät die Sprachverständlichkeit und optimiert somit das Hörerlebnis.


Die Eigenschaften im Überblick:

  • Sturzdetektor und -alam
  • Übersetzung in 27 Sprachen
  • Aktivitäts- und mental Fitness-Tracking anhand des Thrive Wellness Scores in der App
  • Sprache-zu-Text Funktion
  • Selbstest der Hörsystemkomponenten
  • Intuitive Benutzeroberfläche mit Tipp-Steuerung
  • Fernprogrammierungs- und -wartungsoption durch den Hörakustiker
  • Natürliches Hören und klares Sprachverständnis in lauter Umgebund durch Herarinf Reallity-Technologie
  • kombinierbar mit Wireless-Zubehör, einschließlich Alexa
  • Drahtlos Straming von Anrufen, Musik und mehr
  • Akku-Technik oder Batterie-Technik

Testen Sie kostenlos bei uns – in der Hörstube – das neue Circa AI Hörgerät.

Weitere Informationen:
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Der 63. Internationale Hörakustiker-Kongress

Einmal im Jahr findet der internationale Hörakustiker-Kongress statt – dieses Jahr in Hannover. Auf dem Kongress können sich alle Hörakustiker über neue Produkte in ihrer Branche erkundigen. Zusätzlich kann man verschiedene Fachvorträge besuchen. Der Kongress wird veranstaltet von der Europäische Union der Hörakustiker e. V, kurz EUHA.

Auch das Team der Hörstube war vor Ort. Wir haben uns über Neuheiten aus der Branche informiert. Zum Beispiel über neue Herstellungsverfahren für Ohrstücke und Gehörschutz, sowie neue Messsysteme zum Einstellen und Überprüfen der Anpassung. Auch verschieden Arten von Hörtrainings wurden vorgestellt.

 

Ein weiteres Ziel war die Anschaffung eines neuen Video-Otoskops. Das Video-Otoskop ermöglicht das Ansehen eines Gehörganges und die Erstellung eines Bildes oder Videos. Dies ermöglicht uns den Kunden noch mehr in den Anpassprozess einzubinden. Bei uns kann sich der Kunde jetzt selbst ein Bild von seinem Gehörgang machen.

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(ZU)HÖREN: leider verlernt!

Hören beginnt mit den Ohren, Verstehen findet dazwischen statt.

NEU bei uns in der Hörstube: Hörtraining mit „sentibo smart brain systems“!

Der Hörprozess besteht aus folgenden zwei Bestandteilen:

  • Peripheres Hören: Geräusch werden über das Außen- und Mittelohr aufgenommen und an das Innenohr weitergeleitet. Hier findet die Schallumwandlung statt.
  • Zentrales Hören: Über die Hörbahn (Hörnerv) wird der Schall weiterverarbeitet und zur Wahrnehmung ans zentrale Nervensystem weitergeleitet.

Hörgeräte setzen beim peripheren Hören an. Sie verstärken, vereinfacht gesagt, die Signale und dies kommen lauter an. Wenn Menschen jedoch seit Jahren schlechter hören, dann ist die Kommunikation zwischen peripherem und zentralem Hören gestört. Denn das Gehirn hat es schlichtweg verlernt, die Sprache – unabhängig davon, wie sie übertragen wird – wahrzunehmen und zu verarbeiten. Das erklärt auch, warum viele Menschen trotz eines Hörgerätes nicht richtig verstehen. Genau hier setzt das „sentibo smart brain system“ an.

Sinne wieder neu entdecken mit dem „sentibo smart brain system“ in 2 Phasen:

1. Phase: Analyse und Anpassung
Hier wird Ihre Hörentwöhnung bestimmt, sowie Ihr individueller Hörgeschmack.
Mit diesen Ergebnissen werden die sentibo Twins-Geräte genau auf Ihre Bedürfnisse eingestellt.

2. Phase: Trainingsphase
Mit diese Phase beginnt das eigentliche Hörtraining. Diese Phase dauert zwischen 4 bis 6 Wochen.
Mit Hilfe von regelmäßigen, aufeinander abgestimmten Belastungs- und Entspannungsübungen wird die Verknüpfung zwischen peripherem und zentralen Hören wieder aufgebaut.

Diese Phase wird durch wöchentliche Verlaufskontrollen und zusätzliche Trainings von uns unterstützt und überprüft.

Nach erfolgreichem Abschluss des Hörtrainings kann entweder die eigentliche Ausprobe von Hörgeräten stattfinden oder die Überprüfung von vorhandenen Hörgeräten.

Beratungstermin vereinbaren:
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Jetzt neu bei uns – Die myHearing-App!

Persönliche Betreuung. Überall.

Mit der neuen myHearing-App genießen Sie exzellenten Support mit einer noch besseren Betreuung Ihrer Hörgeräteanpassung. Mit der App können Sie ihr persönliches Hörtraining absolvieren, auf Anleitungen zugreifen, Ihren Fortschritt beobachten und digital mit uns kommunizieren – wo auch immer Sie sind. Die myHearing-App kann mit allen Hörgeräten genutzt werden und sie ist für alle Signia Hörsysteme optimiert.
Somit ist diese App die ideale Lösung für alle Hörgeräteträger mit Smartphone.


Die Vorteile im Überblick:

  • Werden Sie schneller mit Ihren Hörgeräten vertraut.
  • Geben Sie uns detailliert Feedback über Ihre Hörerfahrung.
  • Kontaktieren Sie uns – wo immer sie auch sind und wann immer Sie wollen.
  • Schrittweise Hörübungen und hilfreiche Anleitungen ermöglichen Ihnen schneller mit Ihren Hörgeräten vertraut zu werden.
  • Beobachten Sie Ihren persönlichen Fortschritt.
  • Unterstützen Sie Ihren Hörgeräteakustiker mit einem kurzen Feedback, um Ihre Hörgeräte noch individueller einzustellen.
  • Erhalten Sie Ratschläge und Unterstützung – wo auch immer Sie sind.

Die myHearing-App ist kompatibel mit Android- und iOS-Smartphones.

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Hören ohne Limits – Zerena neu im Hörstube-Sortiment

Die neuen ZERENA Hörgeräte von Bernafon haben wir ab sofort in unserem Sortiment. Durch die DECSTM Technologie reagiert ZERENA ganz natürlich und erstmals live, ohne hörbare Verzögerungen auf jede noch so kleine akustische Änderung in Ihrer Umwelt. Das Hörerlebnis ist so überzeugend, dass Sie Ihre Prioritäten wieder ganz wie früher setzen und fast vergessen, dass Sie Hörgeräte tragen.


Die Eigenschaften im Überblick:

  • Erhält den ursprünglichen Charakter der Hörumgebung
  • Bietet mehr Komfort und weniger Höranstrengung
  • Reagiert nahtlos und schnell auf die Umwelt – keine manuellen Änderungen nötig
  • Made for iPhone®
  • Nutzt 2,4 GHz Wireless Technologie für direktes Streaming ohne Zwischengeräte

Testen Sie kostenlos bei uns – in der Hörstube – das neue ZERENA Hörgerät.

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Unser Hörgeräte-Angebot sortiert nach Preisen und Funktionsumfang

Das Hörstube-Team hat sich Gedanke gemacht, um Ihnen die Hörgeräte-Auswahl zu erleichtern. Zur Veranschaulichung haben wir unterschiedliche Kategorien eingeführt. Sie finden pro Kategorie einen groben Preisrahmen und die erfüllten Funktionen und Eigenschaften.
Funktionen, die in mehreren Kategorien erfüllt sind, haben bei Hörgeräten in den höherwertigen Kategorien eine bessere Leistung und mehr Einstellungsmöglichkeiten.


Welches Hörgerät passt zu Ihnen?

Um das zu entscheiden, sind weitere Schritte notwendig. Durch einen ersten Hörtest ermitteln wir Ihr individuelles Hörvermögen. Anhand der Messergebnisse und Ihren persönlichen Wünschen und Bedürfnissen finden wir Ihre passende Hörgerätekategorie.

Zu unseren Preisen und Kategorien:
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Ist Hören trainierbar?

Ein Interessanter Beitrag zum Thema Hörerfolg mit Hörgeräten auf dem Informationsportal „meinhoergeraet.de“ 
Die Hörverschlechterung im Alter hat vielfältige Ursachen. Hierzu gehören Verschleißerscheinungen im Ohr aber auch Alterungsprozesse im Gehirn. Die Universität Zürich stellte im Rahmen einer Studie einen Zusammenhang zwischen Alterungsprozessen im Gehirn und einer Verschlechterung des Sprachverstehens her.

Dies lässt sich jedoch, laut der Studie, durch regelmäßigen und konsequentes Tragen von Hörgeräten deutlich verbessern. Um eine Verbesserung des Sprachverstehens zu erzielen ist ein Tragen des Hörgerätes ohne Unterbrechung von mindestens 12 Stunden täglich erforderlich.

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